Wetterdaten in Echtzeit
Wetter ohne Vielleicht.
Eine Anbindung statt vieler Quellen, neue Daten in dem Moment, in dem sie entstehen. Heute als EU-Cloudanwendung, künftig auch als Betrieb bei Ihnen, damit kritische Daten Ihr eigenes Haus nicht verlassen müssen.



Wetter ohne Vielleicht.
Die Plattform, auf der Wetterdaten in Echtzeit zusammenlaufen.
Wetterdaten gibt es reichlich: Radar, Messnetze, amtliche Warnungen, Vorhersagemodelle. Sie liegen jedoch bei unterschiedlichen Anbietern, in unterschiedlichen Formaten, und erreichen ihre Nutzer mit unterschiedlicher Verzögerung. Wer bei einer Unwetterlage entscheiden muss, verliert Zeit, bevor die eigentliche Arbeit beginnt.
meteoCORE führt diese Daten auf einer Plattform zusammen, bereitet sie einheitlich auf und stellt sie ohne Umwege bereit: als Schnittstelle für Ihre Systeme und als Lagebild im Browser.
Was die Plattform heute leistet
Die meteoCORE API liefert alle Daten in offenen Standardformaten an Ihre Anwendungen. Der meteoCORE Navigator ist die erste Anwendung, die auf dieser Plattform aufsetzt: ein Wetterlagebild mit Live-Modus, Rückblick und Vorhersage. Er nutzt ausschließlich die öffentlich dokumentierte API und zeigt damit, was die Plattform leistet. Weitere Dienste werden folgen.
Gebaut, um zu tragen
Eine Infrastruktur, die große Datenmengen in Echtzeit an viele Abnehmer liefern soll, muss von Anfang an dafür ausgelegt sein. Deshalb stand bei meteoCORE zuerst das Fundament: eine skalierbare Architektur, automatisierter Betrieb, ein eigenes Identitäts- und Zugriffsmanagement und nachvollziehbare Prozesse mit Blick auf eine spätere Zertifizierung nach ISO 27001.
Gründer Daniel Rüd bringt fast 30 Jahre Erfahrung im Aufbau von Software und Geschäftsprozessen mit. Zuvor hat er ein Wetterportal von der ersten Codezeile an mit aufgebaut, das an Unwettertagen viele Millionen Aufrufe erreicht.
Der Anfang: Deutschland
Wir beginnen in Deutschland, weil hier alle Daten vorliegen, die für ein vollständiges Lagebild nötig sind, und mit Unternehmen aus Energie, Bau, Logistik und Landwirtschaft. Kommunen und Einsatzkräfte sind bereits am Praxistest beteiligt. Mit jedem weiteren Messnetz wird die Plattform dichter, und mit ihr wächst, was darauf möglich ist.
Stand
Der Navigator ist seit August 2026 in der Alpha-Phase und wird von Einsatzkräften, Kommunen und Meteorologen getestet. Die API ist produktiv im Einsatz und öffentlich dokumentiert. Pilotzugänge vergeben wir kostenlos auf Anfrage.
Weniger Vielleicht. Mehr Wissen.
Was uns besonders macht
Eigene EU-Infrastruktur
Server nur in Deutschland und der EU, ohne US-Hyperscaler. Provider-agnostisch dank sicherem Mesh-System.
Offene Standards
OpenAPI, GeoJSON und Kartenkacheln in WebMercator oder Vektortiles, die jedes GIS kennt.
Mehrere Messnetze
Staatlicher Wetterdienst, private und eigene Netze. Wir führen die Daten zusammen, Sie holen sie einfach nur zentral ab.
EU-Cloud oder On-Premise
Heute als EU-Cloudanwendung, künftig auch als Betrieb bei Ihnen, damit kritische Daten Ihr eigenes Haus nicht verlassen müssen.
Skalierbarkeit
Jeder Server wird aus dem Code aufgebaut, nicht von Hand. Neue Standorte, Backups und Wiederherstellung laufen automatisiert und jederzeit wiederholbar.
Geringe Latenz
Neue Daten werden sofort weitergereicht, sobald sie eintreffen. Zwischen Quelle und Ihrem Bildschirm liegt so wenig Zeit wie technisch möglich.





